#EatUpChallenge | Vorräte reduzieren gegen Lebensmittelverschwendung

Viel zu viele Lebensmittel lagern bei uns in den Küchenschränken. Mal gekauft für ein ausgefallenes Rezept, dass dann doch nicht so lecker wurde wie gedacht oder einfach viel zu aufwändig um es regelmäßig zu kochen, gekauft und für nicht so lecker befunden oder ganz nach hinten in den Schrank gerutscht und vergessen fristen sie ihr Dasein. Bis sie im schlimmsten Falle irgendwann weggeworfen werden. Dass es gar nicht so weit kommt, dafür sorgt die #eatupchallenge. 

Ich habe schön öfter mal #eatupchallenges gemacht – manchmal drüber geschrieben, manchmal einfach für mich. Anlass für diese Challenge ist mein Umzug in ungefähr einem Monat. Aber auch ohne konkreten Anlass fühlt es sich gut an, mal ein bisschen Platz in den Schränken zu schaffen.

Dabei ist das Ziel der Challenge nicht nur Vorräte zu reduzieren, sondern auch mal zu schauen, welche Lebensmittel vielleicht nicht mehr nachgekauft werden müssen, weil sie nicht verarbeitet werden. So schafft die Challenge Platz für Lebensmittel, die oft und gerne gegessen werden. Minimalismus, hello!

Wie die #eatupchallenge genau funktioniert, habe ich in meinem Gastbeitrag auf Gutes Morgen, Stadland! beschrieben. Der Communityblog wurde vom Kulturzentrum Seefelder Mühle gestartet und sammelt Gedanken zu verschiedensten nachhaltigen Themen, wie Kleidung, Lebensmittel oder Plastikvermeidung ganz unterschiedlicher Menschen aus Stadland und umzu.

Auf Instagram könnt ihr eure Erfahrungen unter dem Hashtag #eatupchallenge teilen und verfolgen, wie ich mich so schlage.

Ein Gedanke zu „#EatUpChallenge | Vorräte reduzieren gegen Lebensmittelverschwendung

  1. Kathrin

    Tolle Aktion und ein richtiges Zeichen!
    Bei meinen Vorräten versuche ich bis auf die „Superfoods“ wirklich einen monatlichen Wechsel im Schrank zu haben! Also wirklich aufbrauchen, was man einkauft und auch nur kaufen, was man vorhat aufzubrauchen. Ich merke das immer wieder, wenn ich mal aus Gewohnheit in Supermärkten „bummeln“ gehe und dann allerhand Produkte mit nach Hause schleppe, die ich in nächster Zeit erst Mal nicht benutzen werde. Von daher bereits beim Einkauf nachdenken und zuhause mal bewusst auf einen leeren Kühlschrank hinarbeiten!

    Liebe Grüße, Kathrin

    Liken

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